• 0-1920x400_HHI_Thema_Verfahren_Bruenieren.jpg
  • 1920x400_HHI_Verfahren_Bruenieren_01.jpg

DAS VERFAHREN

 

Durch das Brünieren werden auf Werkstücken aus Eisenwerkstoffen (Gusseisen, Schmiedeeisen, unlegierte und niedriglegierte Stähle) gleichmäßige, tiefschwarze Eisenoxidschichten erzeugt, um den Werkstücken ein ansprechendes Aussehen zu geben und ihre Korrosionsbeständigkeit zu erhöhen. 0,5 µm bis 2 µm sind typische Schichtstärken bei dieser Technologie.

 

Das Einölen der Werkstücke nach dem Brüniervorgang wirkt sich positiv auf die Optik und den Korrosionsschutz aus.

 

Die Einsatzgebiete des Brünierens liegen im Werkzeugbau, Maschinenbau und vielfach in der Automobilindustrie.

 

VORTEILE

 

- tiefschwarze Färbung der Oberfläche

- höchstmögliche Maßhaltigkeit

- glattes, dem Untergrund angepassten Aussehen

- weitgehend biege- und abriebfest sowie Hitzebeständigkeit

 

Download Verfahrensbeschreibung als PDF