• 0-1920x400_HHI_Thema_Verfahren_Einnsatzhaerten.jpg
  • 1920x400_HHI_Verfahren_Einsatzhaerten_01.jpg

DAS VERFAHREN

 

Der Kohlenstoff als wichtigstes Legierungselement für die Härtbarkeit des Stahles wird speziellen Einsatzstählen durch Kohlenstoff abgebende Gase oder Salze bei etwa 900°C eindiffundiert. Wie tief die C-Atome eindringen, lässt sich genau steuern. 0,3 mm – 1,5 mm sind gängige Aufkohlungstiefen. Auf Anfrage sind auch höhere Aufkohlungstiefen machbar.

 

Durch anschließendes Härten entstehen extrem harte und verschleißfeste Oberflächen. Es wird eine sehr gute Verschleiß- und Dauerfestigkeit der Oberfläche erreicht.

 

Ein zäher Kern sorgt für Elastizität. Überall, wo Verschleißschutz wichtig ist, die Werkstücke jedoch unter großen dynamischen Belastungen stehen, ist das Einsatzhärten erste Wahl.

Maschinenbauteile, Zahnräder, Wellen, Nockenwellen, Werkzeuge und Werkzeugkomponenten sind typische Anwendungsgebiete.

 

VORTEILE

 

- guter Verschleißschutz an der Werkstückoberfläche

- elastischer, zäher Kern

- Bruchgefahr der Bauteile wird stark vermindert

- Teilbereich-Härten möglich

 

Download Verfahrensbeschreibung als PDF