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DAS VERFAHREN

 

Die Abkürzung PVD in PVD-Beschichtungen steht für Physical Vapour Deposition und ist ein Verfahren, bei dem durch den Beschuss mit Laserstrahlen, magnetisch abgelenkten Ionen oder Elektronen (Sputtern) sowie durch Lichtbogenentladung (Arc-Verfahren) das Material, das als Target bezeichnet wird, verdampft wird.

 

Arc-Verdampfen und Sputtern mit unterschiedlichen Materialien im PVD-Verfahren führen zu Oberflächen mit hervorragenden Eigenschaften und beeindruckenden Farben. Je nach Reaktivgaszusammensetzung entstehen bei PVD-Beschichtungen als Schichten Nitride und Karbide bzw. Mischungen derselben, die neben einer hohen Härte (>2000HV) eine sehr gute Kratz- und Verschleißfestigkeit bieten. 

 

VORTEILE

 

- Erhöhung der Standzeiten

- Reduzierung von abrasivem und adhäsiven Verschleiß

- Verbesserung der tribologischen Eigenschaften

- Reduzierung von Schmiermitteleinsatz möglich

 

WERKSTOFFE

 

Der Einsatz einer PVD-Beschichtung setzt in den meisten Anwendungsfällen eine vorgeschaltet Wärmebehandlung Ihrer Bauteile voraus.

 

Wir beraten Sie daher gerne, um die bestmögliche Auswahl an Wärmebehandlung, Beschichtungsart und Werkstoffauswahl für Ihre Anwendungen zu treffen.